Heute: 7 Juni, 2026
1 min gelesen

ISO-PLUS-System: Bewährter Wärme- und Feuchtigkeitsschutz für Hallenbäder

Hallenbäder schaffen ein einzigartiges Klima mit konstant hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Eine typische Schwimmhalle ist für etwa 30 Grad Celsius und 60 Prozent relative Luftfeuchtigkeit ausgelegt. Dieses konstante Raumklima erfordert, dass alle Bauteile sorgfältig aufeinander abgestimmt sind, um Langlebigkeit, Komfort und Energieeffizienz zu gewährleisten.

Das ISO-PLUS-System, eine Kombination aus Innenisolierung und Dampfsperre, wird seit mehr als 40 Jahren erfolgreich für den sicheren und effizienten Bau von Hallenbädern eingesetzt.

Mit unserem ISO-PLUS SYSTEM setzen wir den Standard im Hallenbadbau.

Alexander Ziegler, Geschäftsführer

Wärme- und Feuchtigkeitsschutz in einem

Bei Neubauten, die nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) geplant sind, wird ein Hallenbad als Wohnraum behandelt, obwohl es etwa 10 Grad Celsius wärmer ist als die angrenzenden Räume. Dieser größere Temperaturunterschied zur Außenluft macht eine zusätzliche Innendämmung im Wellnessbereich besonders energieeffizient.

Die Bauphysiker der ISO berechnen die optimale Dämmstärke, um die Schwimmhalle auf einen Niedrigenergiestandard zu bringen. Der Leitgedanke lautet stets: „So dick wie nötig, so dünn wie möglich.“ Die Elemente eignen sich gleichermaßen für Sanierungen und Modernisierungen, da sie direkt auf bestehende Oberflächen montiert werden können.

Jedes großformatige ISO-PLUS-Paneel verfügt über eine werkseitig laminierte Aluminium-Dampfsperre, die zuverlässigen Schutz vor Feuchtigkeit bietet. Wände und Decken sind vollständig mit der Dampfsperre umschlossen, wodurch ein luftdichter Raum ähnlich einer Thermoskanne entsteht. Alle Durchdringungen werden mit ISO-Systemzubehör sicher abgedichtet.

Systemkonstruktion für vollständige Gestaltungsfreiheit

Je nach Untergrund werden die 2.5 Quadratmeter großen Elemente verklebt und mit Dübeln fixiert. Die Aluminium-Dampfsperre kann anschließend direkt in den Systemaufbau integriert werden. Dies ermöglicht maximale Gestaltungsfreiheit. Die klassische Wahl ist ISO-Schwimmhallenputz, der speziell für Feuchträume entwickelt wurde und in verschiedenen Oberflächenstrukturen erhältlich ist. Auch schwerere Materialien wie Naturstein oder Holzpaneele lassen sich mit dem ISO-PLUS-System kombinieren.

Grundlage jedes Projekts ist stets eine physikalisch und statisch einwandfreie Lösung. Da alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind, wird das System durch eine umfassende Leistungsgarantie abgesichert.

Vorherige Geschichte

60 Jahre Herget Klimatechnik

Nächste Geschichte

Hugo Lahme GmbH: 80 Jahre Innovation, Qualität und Engagement

Neuestes vom Blog

Ein glückliches Paar genießt einen sonnigen Tag in einem klaren blauen Swimmingpool mit aufblasbarem Ring

Hayward definiert das moderne Pool-Ökosystem neu

In einem Sektor, in dem Innovation mitunter auf die Anhäufung einzelner Geräte reduziert wird, steht die Welt der privaten Pools vor einer großen neuen Herausforderung. Die Nutzer wollen nicht länger einfach nur Geräte aneinanderreihen.

Entdecken Sie mit Aquadeck®

Mit der Einführung von Discover präsentiert der niederländische Hersteller Aquadeck eine neue Produktlinie automatischer Poolabdeckungen, die Qualität so zugänglich wie nie zuvor machen soll. Sie positioniert sich als kompromisslose Einstiegslösung.

Höchste Qualität durch umfangreiche Eigenfertigung

BINDER fertigt den Großteil seiner Komponenten selbst. Der Schwimmbadtechnik-Spezialist BINDER stellt seine turbinenbetriebenen Gegenstromanlagen mit modernsten Maschinen her. Durch die Eigenproduktion eines Großteils der benötigten Komponenten…

Eine in die Landschaft integrierte Dachsauna

WAS DIESE SAUNA SO BESONDERS MACHT: Auroom krönte eine Villa im exklusiven Abama Resort auf Teneriffa mit einer maßgefertigten Außensauna. Sie befindet sich auf der weitläufigen Dachterrasse – dem höchsten Punkt der Villa.
Zurück NachOben